Team Blome

Winkelfehlsichtigkeit

Was ist eine Winkelfehlsichtigkeit?

Wenn das beidäugige Sehen perfekt funktionieren soll, dann müssen sich beide Augen genau auf das jeweils angeblickte Objekt ausrichten. Dies ist auch winkelfehlsichtigen Menschen möglich, sie müssen dazu jedoch die komfortabelste Stellung beider Augen zueinander verlassen, salopp gesagt, müssen sie ihre Sehachsen zum richtigen Sehen erst ausrichten.

 

Sie vermeiden dadurch Doppeltsehen, müssen dafür aber ihre Augenmuskeln ständig anstrengen.

Dieser Sehfehler kann unter anderem…

  • unbefriedigendes oder schlechtes Sehen verursachen,
  • zu anstrengendem oder ermüdendem Sehen führen, insbesondere bei Bildschirmarbeit und längerem Lesen,
  • zu Augenbrennen, Augentränen, roten Augen führen,
  • Augenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne auslösen,
  • Verspannungen im Hals-, Nacken-und Schulterbereich verstärken,
  • störende Lichtempfindlichkeit verursachen.

 

Wenn bei Ihnen einer der genannten Auffälligkeiten besteht und eine Erkrankung als Ursache nicht gefunden wurde, ist eine Überprüfung auf Winkelfehlsichtigkeit  zu empfehlen.


Dies gilt auch dann, wenn Sie das Empfinden haben, ausreichend scharf zu sehen, unabhängig davon, ob Sie bereits eine Brille benutzen oder nicht.

 

Leider wird das Thema "Winkelfehsichtigkeit" zwischen vielen Augenärzten und Augenoptikern sehr kontrovers diskutiert.
Viele Augenärzte warnen vor Prismenbrillen, bzw. vor der Korrektion der Winkelfehsichtigkeit, ohne diese jemals  korrigiert zu haben!?

Wir wollen, dass Sie angenehm und anstrengungsfrei sehen können.
Dieses entspannte Sehen wird oft erst nach Korrektion der Winkelfehsichtigkeit erreicht. 
Die vielen dankbaren Kunden und die stetig wachsende Kundenzahl belegt deutlich die Akzeptanz "unserer" Brillen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.dieprismenbrille.de
www.ivbv.org
www.winkelfehlsichtigkeit.de
www.augeninfo.de